RADARHERO
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Wer steht hinter RadarHero?

Ein System, das Tag und Nacht in einer Wohnung mitmisst, ist Vertrauenssache. Deshalb machen wir sichtbar, wer es baut.

RadarHero erkennt Stürze über gewöhnliche WLAN-Funkwellen. Ein Sender und vier Empfänger spannen ein Funkfeld in der Wohnung auf. Ein Körper verändert dieses Feld messbar, und genau diese Veränderung wird ausgewertet. Ohne Kamera, ohne Mikrofon, und die Auswertung bleibt in der Wohnung.

Gedacht ist das System für Pflegeeinrichtungen, für Betreutes Wohnen und für private Haushalte. Also für Orte, an denen Sicherheit gebraucht wird, eine Kamera im Bad oder im Schlafzimmer aber keine Option ist.

Wer daran arbeitet, steht auf dieser Seite mit Namen und Verantwortlichkeit.

Das Team

Zwei Gründer, zwei Perspektiven: Software und Funktechnik.

Porträt von Louis Welc

Louis Welc

Gründer · CEO & CTO

Fachinformatiker. IT-Systemexperte und Vertriebstalent mit dem Wissen über neueste Technologien und dem Mindset einer neuen Generation.

louis@radarhero.de

Porträt von André Hinrichs

André Hinrichs

Mitgründer · CEO & CFO

Ingenieur. Sensorspezialist und Qualitätsorgan mit langjähriger Tätigkeit als Ingenieur im industriellen Umfeld.

andre@radarhero.de

Kontakt zum Team über kontakt@radarhero.de.

Warum wir das bauen

Gefährlich ist selten der Sturz selbst. Gefährlich ist die Zeit danach. Ein Notrufknopf hilft nur, wenn er getragen wird und wenn er nach dem Sturz noch erreichbar ist. Genau das ist nachts, im Bad oder im Flur oft nicht der Fall.

Die naheliegende technische Antwort wäre eine Kamera. Für die Räume, in denen die meisten Stürze passieren, ist sie die falsche Antwort. Wir wollten deshalb ein System, bei dem gar nicht erst entstehen kann, was niemand in seiner Wohnung haben möchte: kein Bild, kein Ton, keine Rohdaten, die die Wohnung verlassen.

Übrig bleibt das, was ohnehin in jedem Raum vorhanden ist. Funk. Ein Körper dämpft und reflektiert WLAN-Signale, und das lässt sich messen, ohne jemanden zu beobachten. Aus dieser Idee ist RadarHero entstanden.

Woran wir gerade arbeiten

RadarHero ist in Entwicklung. Was heute steht und was noch offen ist, sagen wir lieber offen, als es zu beschönigen.

Der größte Teil unserer Zeit geht in Daten. Wir zeichnen Funkmessungen in echten Räumen auf: leere Wohnung, Gehen, Stehen, Hinsetzen, Stürze. Erst mit genügend Aufnahmen aus unterschiedlichen Wohnungen kann ein Modell einen Sturz zuverlässig von einem schnellen Hinsetzen unterscheiden.

Parallel dazu bringen wir die Auswertung auf die Hardware, die später in der Wohnung steht. Das ist die Voraussetzung dafür, dass keine Rohdaten die Wohnung verlassen und das System auch ohne Internet weiterarbeitet.

Der dritte Baustein ist die Alarmlogik. Ein erkannter Sturz allein genügt nicht: Erst der harte Ausschlag und die anhaltende Stille danach ergeben einen Alarm. Diese Logik wird gerade gebaut und gegen die aufgezeichneten Fälle geprüft.

Stand: August 2026

Fragen an das Team?

Erzählen Sie uns, wie viele Wohnungen Sie betreuen und welche Rufanlage im Haus läuft. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.

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