Nichts zum Anlegen
Es gibt kein Gerät, das jemand morgens anlegen und abends wieder ablegen muss.
Ein Notrufarmband hilft nur, wenn es getragen wird. RadarHero misst das WLAN-Signal im Raum, völlig kontaktlos.
Ein Armband kann sehr zuverlässig sein, solange es getragen wird. Der Unterschied liegt in dem Moment, in dem es nicht getragen wird.
Ein Notrufarmband kann sehr zuverlässig sein, wenn es getragen wird. Das Problem ist der Moment, in dem es das nicht ist: nachts, beim Duschen, beim Baden, also genau in den Situationen mit dem höchsten Sturzrisiko.
RadarHero muss nicht getragen werden. Ausgewertet werden die Funkwellen im Raum, ganz gleich, ob gerade ein Armband am Handgelenk sitzt oder auf dem Nachttisch liegt.
Es gibt kein Gerät, das jemand morgens anlegen und abends wieder ablegen muss.
Die Geräte stecken dauerhaft in der Steckdose. Kein Akku, der leer werden kann, wenn er gebraucht wird.
RadarHero braucht kein Anlegen, kein Aufladen und keine Erinnerung. Die Empfänger stecken dauerhaft in der Steckdose und messen durchgehend. Details unter System.
Für die Sturzerkennung selbst ja. RadarHero erkennt Stürze automatisch, unabhängig davon, ob jemand etwas trägt.
Genau das ist die bekannte Schwäche dieser Geräte: Nachts und beim Duschen wird es häufig abgelegt, also in den Momenten mit dem höchsten Sturzrisiko. RadarHero misst unabhängig davon.
Nein. Die Erkennung läuft automatisch, ohne dass jemand aktiv reagieren muss.
Beide sind Alternativen zur Kamera, decken aber jeweils nur eine feste Fläche oder das Tragen eines Geräts ab. Details im Vergleich RadarHero und Sturzmatte.
Ob Pflegeeinrichtung, Betreutes Wohnen oder die Wohnung Ihrer Eltern: Schreiben Sie uns, wie viele Räume abgedeckt werden sollen. Wer RadarHero baut, steht mit Namen auf der Team-Seite.