RADARHERO
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Sturzerkennung über WLAN, nicht über einen eigenen Radar-Sensor.

RadarHero nutzt gewöhnliche WLAN-Funkwellen, wie sie in jedem Router stecken. Die Auswertung bleibt in der Wohnung.

Gewöhnliche WLAN-Technik, kein eigener Radar-Chip wie in jedem Router

RadarHero im Vergleich zur Radar-Sturzerkennung

Beide Systeme sind nicht visuell auswertbar, keines zeichnet ein Bild auf. Der Unterschied liegt nicht in der Privatsphäre, sondern im Aufbau.

Kriterium Radar-Sensor RadarHero
Grundprinzip Radar-SensorEigens dafür gebaute Radar-Hardware RadarHeroGewöhnliche WLAN-Funkwellen, wie in jedem Router
Sichtfeld Radar-SensorTypischerweise ein Gerät pro Raum, für sich, mit totem Winkel an den Rändern RadarHeroVier Empfänger, keine toten Winkel, auch raumübergreifend funktionsfähig
Stromversorgung Radar-SensorJe nach Hersteller, oft Montage an Wand oder Decke RadarHeroBraucht Strom, aber steckdosengroß wie ein USB-Stick, keine Verkabelung
Auswertung Radar-SensorJe nach Hersteller im Gerät oder extern RadarHeroIn den fünf Geräten in der Wohnung, keine Cloud
Ohne Internet Radar-SensorAbhängig vom jeweiligen Produkt RadarHeroErkennung läuft weiter, Internet nur für die Benachrichtigung nötig
Privatsphäre Radar-SensorNicht visuell auswertbar RadarHeroNicht visuell auswertbar

Der Unterschied liegt in der Funktechnik, nicht in der Privatsphäre

Ein dedizierter Radar-Sensor und RadarHero teilen den wichtigsten Punkt: Beide erzeugen kein Bild und keine Tonaufnahme. Ein Radar-Sensor misst mit eigens dafür gebauter Funktechnik, in der Regel ein Gerät pro Raum. RadarHero misst über denselben WLAN-Standard, der ohnehin in Routern, Laptops und Smartphones steckt, mit vier Empfängern, die als ein System zusammenarbeiten.

Gewöhnliche WLAN-Technik

Die Geräte funken mit demselben Standard wie ein Router und spannen ihr eigenes Netz auf. Ein WLAN im Zuhause wird dafür nicht benötigt, und keine spezielle Radar-Hardware.

Vier Empfänger, ein System

Die Empfänger tauschen sich aus und ergeben ein gemeinsames Bewegungsmuster, kein isoliertes Signal je Raum.

Platzhalter, Foto folgt.

Eingesteckt statt montiert

Die fünf RadarHero-Geräte sind steckdosengroß. Kein Bohren, keine Verkabelung, keine gesonderte Stromversorgung. Eingerichtet ist ein Set in etwa einer halben Stunde, und die Geräte bauen ihre Funkverbindung untereinander selbst auf. Details unter System.

Häufige Fragen zu Radar und WLAN-Sturzerkennung

Ist RadarHero ein Radarsensor?

Nicht im technischen Sinn. RadarHero misst über WLAN-Funkwellen, denselben Signaltyp wie ein gewöhnlicher Router, keine dedizierte Radar-Hardware.

Funktioniert RadarHero mit meinem vorhandenen Router?

Nein. Die fünf Geräte bauen ihr eigenes Funknetz untereinander auf und sind vom WLAN-Router der Wohnung unabhängig. Genutzt wird derselbe Funkstandard, nicht das vorhandene Netzwerk selbst.

Braucht RadarHero eine Internetverbindung?

Nicht für die Erkennung selbst. Ein Internetzugang wird nur gebraucht, wenn die Meldung als Nachricht auf ein mobiles Endgerät versendet werden soll.

Ist RadarHero genauso privat wie ein Radar-Sensor?

In dieser Hinsicht ja: Keiner der beiden zeichnet ein Bild auf. Für den Vergleich mit einer Kamera siehe RadarHero und Kamera.

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Ob Pflegeeinrichtung, Betreutes Wohnen oder die Wohnung Ihrer Eltern: Schreiben Sie uns, wie viele Räume abgedeckt werden sollen. Wer RadarHero baut, steht mit Namen auf der Team-Seite.

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